Hardware

okay, man kann die Familienforschung auch nur auf dem Handy, Tablet oder Notebook betreiben. Aber wenn man nach fast 30 Jahren Forschung schon das eine oder andere Datenchaos erlebt hat wird man etwas paranoid.

Also war das erste Ziel eine stabile automatisierte Datensicherung einzurichten.

Es läuft das Hauptprogramm am Stand PC. Das selbe System läuft auch auf dem Notebook sowie am Tablet. Für die digitale Bearbeitung der Fotos und zur Erstellung von Fotobüchern sind zwei Mac´s im Einsatz. Den Buchscan erledigt ein spezieller Buchscanner der auf einem Dell Standardrechner hängt. Die Datenbank selber wird auf einem USB Stick gespiegelt. Auch der Onlineanbieter sichert die Datenbank. Nun sollte man meinen das muss doch reichen.

Nun ist es aber so, dass es bei der Familienforschung nicht nur die Datensammlung gibt.

Es sammeln sich jede Menge Fotos und digitalisierte Dokumente an. Auch Bücher die zur Schlagwortsuche digitalisiert werden nehmen einiges an Platz ein und es steckt jede Menge Zeit und Arbeit in den Dateien. Die will man nicht verlieren.

So befüllt man Festplatte um Festplatte, legt Spiegelsicherungen an und irgendwann hat man so viele Platten, dass man nicht mehr weiß wo man denn was gespeichert hat.

Die Lösung für meine Forschung ist radikal.

Da ich günstig zu einem 19″ Serverschrank kam begann ich einen Massenspeicherserver aufzubauen.

Das sind mehrere NAS Systeme, sowie ein paar Server.

Der Homeserver.

An dem hängen zusätzlich einige externe Festplatten. Seine Aufgabe ist die tgl. Bereitstellung der Dateien.

 

 

 

Der Fileserver.

Hier ist die gesamte Datensammlung zuhause. Also das Hauptarchiv der Forschung.

 

Der Webserver.

Er stellt die Datensammlung des Homeservers als Intranet mittels eines WIKI bei bedarf auch externen Usern zur Verfügung. Seine Daten sind vom Homeserver gespiegelt

 

Der Cloudserver.

Hier kommen alle Dateien die man unterwegs sammelt rein, werden geprüft und abgelegt.

 

Der Spiegelserver.

Seine einzige Aufgabe ist den Webserver komplett zu spiegeln um eine Ausfallsicherheit zu garantieren.

 

Der Onlineshop.

…noch in Planung…irgendwie muss man sich ja das ganze Equipment finanzieren.

 

Der Buchscanner.

Nach einigen Versuchen mit Kameras, Flachbettscannern und Handy- Tabletapps hab ich mir ein professionelleres Gerät geleistet.